Richard Strauss und die Oper

"Trägt die Sprache schon Gesang in sich...". Christiane Mühlegger-Henhapel, Alexandra Steiner-Strauss (Hrsg.). Ausst'publikation. Theatermuseum Wien. Residenz 2014. Beiträge von Gabriele Strauss-Hotter, Laurenz Lütteken, Jürgen May et al. Deutsch. 224 Seiten, mit zahlr. farb. & s/w Abb. 23,5 x 27,5 cm. 1,4 kg. Fester Einband. 9783701733354. art-14260
statt 34,90€ 8,00
Zum 150. Geburtstag des großen Komponisten erschienener Ausstellungskatalog.

Richard Strauss (1864–1949) gehört zu den Wegbereitern der musikalischen Moderne. Schon zu Lebzeiten war der Dirigent und Komponist erfolgreich, vor allem seine Opern werden in aller Welt geschätzt. Als Direktor der Wiener Staatsoper feierte er zwischen 1919 und 1924 Erfolge, löste aber auch Kontroversen aus.

Gemeinsam mit dem Dichter Hugo von Hofmannsthal und dem Bühnenbildner Alfred Roller schuf er mit „Elektra“ und „Der Rosenkavalier“ wegweisende Operninszenierungen. Stefan Zweig gewann er für das Libretto zur Oper „Die schweigsame Frau“, weitere geplante Projekte scheiterten jedoch an der Politik des NS-Regimes.

Faszinierende Quellen aus dem Wiener Theatermuseum zeichnen ein vielschichtiges Porträt dieses großen Komponisten.