The Cindy Sherman Effect

Identität und Transformation in der zeitgenössischen Kunst. Ingried Brugger, Bettina M. Busse (Hrsg.). Ausst'publikation. Kunstforum Wien. Schirmer Mosel 2020. Beiträge von Paul Clinton. Englisch, Deutsch. 172 Seiten, 100 Abb. 22,5 x 28,5 cm. 1,2 kg. Klappenbroschur. art-49694
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Cindy Sherman, Ikone der Kunstgeschichte seit den 1980er-Jahren, demonstriert bereits mit ihrer ersten bedeutenden Serie „Untitled Film Stills“ (1977–1980) den Bruch zwischen authentischer Selbstdarstellung und Inszenierung. Ihre vielschichtige Auseinandersetzung mit Fragen der Identität und gesellschaftlichen Klischees stößt in Zeiten der immer öffentlicher ausgetragenen Gender- und Transgender-Debatten auf umso größere Resonanz.

Das Bank Austria Kunstforum Wien geht unter dem Titel „The Cindy Sherman Effect“ erstmals dem Einfluss nach, den Shermans Werk auf die Arbeiten jüngerer Künstlerinnen und Künstler hatte und noch hat.