art book cologne GmbH & Co. KG
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Seit 1997 sind wir Großhandel für hochwertige Publikationen der Gebiete Kunst, Kunsttheorie, Kunstgewerbe, Architektur, Design, Fotografie und illustrierte Kulturgeschichte. Unser kleines Team setzt sich aus den Fachgebieten Kunst, Kultur, Musik, Buchhandel und Medien zusammen und hat bei aller Vielfalt einen gemeinsamen Nenner: Die Begeisterung für schöne Kunstbücher.
Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt in der Übernahme von Restauflagen von Verlagen, Museen und Kunstinstitutionen. Wir bieten diese Titel dem Sortiments- und Versandbuchhandel, den Museumsshops und dem Kunsthandel an.
| Verlag | Hirmer |
| Jahr | 2017 |
| Einbandart | Klappenbroschur |
| Sprache | Englisch |
| ISBN | 978-3-7774-2946-5 |
| Seiten | 248 |
| Gewicht | 1268 g |
| Mehr | |
| Beiträge von | O. Bätschmann, S. Gianfreda, M. Koos et al. |
| Buchtyp | Ausst'publikation |
| Museum / Ort | Kunsthaus Zürich |
| Artikel ID | art-81731 |
In der Gegenüberstellung sogenannter »Salonmaler« und »Erneuerern der Malerei« bietet der Band einen differenzierten Blick auf die kontroversen Stilrichtungen in der französischen Malerei zwischen 1820 und 1880 sowie auf die Entwicklungen innerhalb der traditionellen Bildgattungen.
Romantik, Realismus, Impressionismus – das sind noch immer die wichtigsten Stilbegriffe, mit denen die französische Malerei des 19. Jahrhunderts beschlagwortet wird. Delacroix, Courbet, Manet und viele andere verließen damals den »Hauptweg« der Malerei, die akademisch-klassizistische Manier. Zu ihrer Zeit höchst umstritten, werden diese Maler heute weltweit als Vorläufer der Moderne gefeiert. Ganz anders verhält es sich mit den damals hochangesehenen Salonmalern wie Meissonier, Cabanel, Gérôme und Bouguereau: Heute fristen sie vor allem im deutschsprachigen Raum ein Schattendasein – zu Unrecht, denn diese spielen für das Verständnis der damaligen Entwicklungen in der Kunst eine herausragende Rolle.