art book cologne GmbH & Co. KG
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Seit 1997 sind wir Großhandel für hochwertige Publikationen der Gebiete Kunst, Kunsttheorie, Kunstgewerbe, Architektur, Design, Fotografie und illustrierte Kulturgeschichte. Unser kleines Team setzt sich aus den Fachgebieten Kunst, Kultur, Musik, Buchhandel und Medien zusammen und hat bei aller Vielfalt einen gemeinsamen Nenner: Die Begeisterung für schöne Kunstbücher.
Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt in der Übernahme von Restauflagen von Verlagen, Museen und Kunstinstitutionen. Wir bieten diese Titel dem Sortiments- und Versandbuchhandel, den Museumsshops und dem Kunsthandel an.
| Herausgeber | Dieter Buchhart |
| Verlag | Hatje Cantz |
| Jahr | 2022 |
| Einbandart | Fester Einband |
| Sprache | Englisch |
| ISBN | 978-3-7757-5331-9 |
| Seiten | 288 |
| Gewicht | 2071 g |
| Mehr | |
| Beiträge von | Joseph Nahmad, J. Faith Almiron, Ben Okri |
| Buchtyp | Ausst'publikation |
| Museum / Ort | Nahmad Contemporary |
| Artikel ID | art-80121 |
Der konstruierten Dualität von High und Low Art zum Trotz:
Art and Objecthood beleuchtet die Arbeit des weltberühmten Künstlers mit unkonventionellen Ausgangsmaterialien. Neben seiner Malereien auf flachen Oberflächen wie Leinwänden oder Mauern im öffentlichen Raum arbeitete Basquiat auch auf Objekten und Materialien, die er auf der Straße fand: ausrangierte Fenster, Türen, Spiegel oder U-Bahn-Fliesen. Mit dieser skulpturalen Praxis eignete er sich die urbane Realität an und transformierte sie zugleich durch seine starke künstlerische Präsenz. Führende Basquiat-Kenner*innen interpretieren die anhaltende Aktualität seines Schaffens in diesem Band neu und untersuchen das Zusammenspiel der von ihm verwendeten Objekte, Materialien, Worte und Zeichen vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung Basquiats mit Fragen sozialer Gerechtigkeit, Identität und rassistischen Gesellschaftsstrukturen in den USA.
JEAN-MICHEL BASQUIAT (1960-1988, New York) ist für seinen gestisch-expressiven Malstil in Verbindung mit Text und Symbolen bekannt. Während seiner kurzen künstlerischen Karriere war er enorm produktiv, erlangte jedoch erst nach seinem Tod als einer der ersten afroamerikanischen Künstler internationale Anerkennung.