art book cologne GmbH & Co. KG
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Seit 1997 sind wir Großhandel für hochwertige Publikationen der Gebiete Kunst, Kunsttheorie, Kunstgewerbe, Architektur, Design, Fotografie und illustrierte Kulturgeschichte. Unser kleines Team setzt sich aus den Fachgebieten Kunst, Kultur, Musik, Buchhandel und Medien zusammen und hat bei aller Vielfalt einen gemeinsamen Nenner: Die Begeisterung für schöne Kunstbücher.
Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt in der Übernahme von Restauflagen von Verlagen, Museen und Kunstinstitutionen. Wir bieten diese Titel dem Sortiments- und Versandbuchhandel, den Museumsshops und dem Kunsthandel an.
| Verlag | Steidl |
| Jahr | 2021 |
| Einbandart | Leinen im Schuber |
| Sprache | Deutsch |
| ISBN | 978-3-96999-027-8 |
| Seiten | 240 |
| Gewicht | 884 g |
| Mehr | |
| Autor(en) | Jim Dine, Sebastian Stumpf, Alfons von Uslar |
| Artikel ID | art-69070 |
Städte sind Orte des Zusammenlebens, die sich stetig verändern und an die Bedürfnisse und Erwartungen der Menschen anpassen müssen. War vor einiger Zeit noch der Konsum Hauptanlass für den Besuch der Innenstädte, hat sich das nicht erst durch die Pandemie grundlegend geändert. Lebendige und lebenswerte Stadtzentren benötigen neben Handel und Gastronomie auch Kunst und Kultur als Anziehungspunkte. Wie das Kunsthaus Göttingen: eine städtebauliche Symbiose aus Fachwerk und Beton, aus Historie und Moderne, ein ideales Haus für besondere Kunsterlebnisse. Im Frühjahr 2021 wurde es fertiggestellt und eröffnet.
Die Publikation Das Haus für die Kunst zeichnet Konzeption und Umsetzung des Kunsthauses Göttingen in drei Bänden nach. Der Band Das Haus für die Kunst gewährt Einblicke in die Planung, zeigt Grundrisse, Entwürfe und Skizzen, nähert sich in Texten und mit einer künstlerischen fotografischen Arbeit dem Haus und seiner Nachbarschaft. Das Buch House of Words stellt Jim Dines Pavillon vor, der das Gesamtkunstwerk »Poet Singing – The Flowering Sheets« beherbergt und seinen Platz auf dem Gelände des Kunsthauses gefunden hat. Und der Band Nebenan lässt den musealen Kunstraum und den urbanen Lebensraum in einen Dialog treten. Aus den Fenstern der Wohnungen und Geschäfte gegenüber blickt man auf das neue Haus und aus den noch leeren Räumen des Kunsthauses auf das Gegenüber. Treten Sie ein!