art book cologne GmbH & Co. KG
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Seit 1997 sind wir Großhandel für hochwertige Publikationen der Gebiete Kunst, Kunsttheorie, Kunstgewerbe, Architektur, Design, Fotografie und illustrierte Kulturgeschichte. Unser kleines Team setzt sich aus den Fachgebieten Kunst, Kultur, Musik, Buchhandel und Medien zusammen und hat bei aller Vielfalt einen gemeinsamen Nenner: Die Begeisterung für schöne Kunstbücher.
Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt in der Übernahme von Restauflagen von Verlagen, Museen und Kunstinstitutionen. Wir bieten diese Titel dem Sortiments- und Versandbuchhandel, den Museumsshops und dem Kunsthandel an.
| Herausgeber | Peter Fischer, Brigitt Bürgi |
| Verlag | Snoeck |
| Jahr | 2015 |
| Einbandart | Fester Einband |
| Sprache | engl. dt. |
| ISBN | 978-3-86442-146-4 |
| Seiten | 184 |
| Gewicht | 1004 g |
| Mehr | |
| Beiträge von | Robert Macfarlane, Maria Bremer, Simone Büsch-Küng et al. |
| Buchtyp | Ausst'publikation |
| Museum / Ort | Zentrum Paul Klee Bern |
| Artikel ID | art-21774 |
Über 100 Arbeiten hat Peter Fischer mit seinem Team für die Ausstellung und den Band ABOUT TREES zusammengetragen. Ob nun die wächsern schimmernden, mit riesigen Lumpen umwickelten Baumstümpfe von Berlinde De Bruyckere, das Ölbild eines lichten Waldstücks mit Fragmenten eines Corbusier-Gebäudes im Hintergrund von Peter Doig, die mächtige, auf dem Kopf stehende S/W-Fotografie einer Eiche von Rodney Graham oder das Foto eines in die Luft gesprengten Obstbaums von Michael Sailstorfer, stets bilden die künstlerischen Arbeiten den Baum als vielfältig deutbares Motiv ab. Konkret geht es darum, wie das Thema Baum »sinnbildlich grundlegende Fragen der Existenz« aufwerfen kann.
Die Kunst ist dabei gegenüber Naturwissenschaften und Religion im Vorteil, sie hat Fragen aufzuwerfen, keine Antworten zu geben. So kann sie den Baum als »Sinnbild, Spiegel und Projektionsobjekt« vorführen, zeigen, wie er für das Leben und/oder den Tod steht. Der Baum eignet sich aber auch als Thema für »Clashes und Inspirationen«, lässt sich doch an ihm exemplarisch die Geschichte vom Umgang des Menschen mit der Natur nachzeichnen; womit zugleich hervorgehoben wird, dass die Dichotomie von Natur und Kultur nicht zwangsläufig in Zerstörung münden muss.
Künstler*innen: Carlos Amorales, Louise Bourgeois, Berlinde De Bruyckere, Mark Dion, Peter Doig, Valérie Favre, Wiliam Kentridge, Anselm Kiefer, Paul Klee, Ana Mendieta, Shirin Neshat, Pipilotti Rist, Wolfgang Tillmans, Shinji Turner-Yamamoto u.a.