Von der Kultur des Schaltens. The culture of switching. Hrsg. von Stylepark AG. Ausst'publikation, Frankfurt, Museum f. Angewandte Kunst 2006. Mit Essays von H. Ernst, M. Frenzl u.a. 20,5 x 26,5 cm. 224 S. mit durchgängig farb. Abb. Register. Fester Einband. Text in englischer & deutscher Sprache. ISBN 978-3000186394
statt 29,– € 10,–
Wie oft kommt der Mensch pro Tag in Berührung mit einem Schalter? Welchen sinnlichen Gewinn bietet der Akt des Schaltens? Und hat sich das Schalten im Laufe der Jahre durch technische Innovationen verändert? Schalten und der Mythos des „Licht-Werdens“ hat Kulturwissenschaftler, Psychologen und Philosophen beschäftigt und bleibt auch eine Herausforderung für Design und Architektur. Das Unternehmen Merten hat mit namhaften Designern und Architekten über die Zukunft von Schaltern und Schalten nachgedacht. Die Ergebnisse der mehrtägigen Workshops wurden in diesem Buch zusammengefasst.
Enthalten ist eine umfangreiche Studie über den Schalter als Archetyp von Konstantin Grcic, die zu einer konkreten Produktentwicklung führte. Weiterhin wird die Ergänzung von zusätzlichen Funktionen und der Schalter als dekoratives Element thematisiert.
Ergänzt wird „Switch – von der Kultur des Schaltens“ durch Essays von Thomas Wagner (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Prof. Dr. Volker Fischer (Museum für Angewandte Kunst Frankfurt), Heiko Ernst (Psychologie Heute) und Markus Frenzl (4gzl/designkontext).
The switch and the meaning of light and illumination is a recurring question for cultural studies, psychologists and philosophers and still a challenge for design and architecture. Several renowned designers and architects were invited by the Merten company to discuss the future of switching and the switch. The result of this workshop is concentrated in this book.
Included is an extensive study by Konstantin Grcic that resulted in a concrete product development, as well as discussions on the switch in all its functions and as a decorative element.
Essays by Thomas Wagner (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Prof. Dr. Volker Fischer (MAK Frankfurt), Heiko Ernst (Psychologie Heute) und Markus Frenzl (4gzl/designkontext) complement the publication.