Tracey Emin Works 1963 - 2006
Hrsg. von Honey Luard. New York 2006. Vorwort von Jeanette Winterson, Texte von Carl Freedman & Rudi Fuchs. 25,0 x 32,5 cm. 413 S. mit 331 farb. meist ganzs. Abb. Biografie, Bibliografie, Werkliste. Fester Einband. Text in englischer Sprache. ISBN 978-0847828777
statt 64,– € 29,95
Die Kunst von Tracey Emin (Jahrgang 1963) ist ebenso Gegenstand von kontroversen Diskussionen, wie von begeisterter Zustimmung. Die Verbindung von persönlichen Erfahrungen mit einer höchst originären Umsetzung machte Emin zur meist veröffentlichten Künstlerin der Generation der „Young British Artists“. Ihre Arbeit ist mitreissend, erregend, verstörend.
Eines ihrer berühmtesten Werke „My Bed“, ein Szenario, in dem sie vier Tage laut über Selbstmord nachsann, wurde ausgestellt in der Tate Britain und vorgeschlagen für den Turner Prize 1999.
Zunächst von konservativen Kritikern als reiner Schockeffekt angeprangert, werden Emins Arbeiten seit nun über einem Jahrzehnt durch ihre formale und inhaltliche Kraft auch ernsthaft in kritischen Kreisen diskutiert.
In enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin selbst erstellt, liegen in dieser Monografie erstmals Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Textil- und Videoarbeiten sowie Schriften gesammelt vor.