Dada Afrika

Ralf Burmeister, Michaela Oberhofer, Esther Tisa Francini (Hrsg.). Ausst'publikation. Berlinische Galerie. Scheidegger & Spiess 2016. Beiträge von Christian Kaufmann, Johannes Beltz et al. Deutsch. 224 Seiten, 241 Abb. (davon 203 farbig und 38 s/w). 23 x 28 cm. 1,3 kg. Fester Einband. 9783858815071. art-19964
statt 38,00€ 10,00
Dada Afrika erscheint anlässlich von Ausstellungen im Museum Rietberg Zürich und in der Berlinischen Galerie im Frühjahr und Sommer 2016 und untersucht erstmals die Auseinandersetzung der Dada-Bewegung mit der außereuropäischen Kunst und Kultur. Reich illustriert erläutern Essays internationaler Autorinnen und Autoren die künstlerischen und kulturellen Zusammenhänge der Artefakte in Verbindung zu den dadaistischen Positionen aus ethnologischer und kunsthistorischer Sicht. Das Museum Rietberg beherbergt einen umfangreichen Bestand afrikanischer Kunst aus dem Nachlass Han Corays, der seine Galerie 1917 für Dada-Ausstellungen öffnete. In der Berlinischen Galerie wiederum stellen die Werke der Dadaisten seit jeher einen bedeutenden Sammlungskomplex dar.

Das Buch präsentiert Werke u.a. von Hans Arp, Hugo Ball, Johannes Baader, George Grosz, Raoul Hausmann, Erich Heckel, John Heartfield, Hannah Höch, Richard Huelsenbeck, Marcel Janco, Ernst Ludwig Kirchner, Rudolf Schlichter, Man Ray, Hans Richter, Sophie Taeuber-Arp, Tristan Tzara sowie von namentlich unbekannten Künstlern aus Afrika, Ozeanien und Asien.